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15.06.2017
Alter: 9 Tage



Die "Kathedrale" für den HCD muss dringend saniert werden

Die Gemeinde Davos will gut 20 Millionen Franken in die Erneuerung des Eisstadions investieren.


"Kein Spenglercup mehr, der Verbleib in der Nationalliga A nicht mehr gewährleistet." Dieses Szenario malt der Hockeyclub Davos (HCD) - falls dessen Eisstadion nicht saniert werden könnte. Und die Erneuerung des knapp 40-jährigen Stadions ist dringend nötig - unter anderem erfüllt es die Anforderungen der Feuerpolizei nicht mehr. Geplant sind ausserdem etwa die Erneuerung der Südtribüne, der Garderoben und der Umbau der Ost- und Westtribüne. Auch sollen weitere Cateringflächen und Restaurants dazu kommen.

 

Und es muss nun relativ schnell gehen: Damit die "Eiskathedrale", wie die Vaillant-Arena von den Einheimischen auch genannt wird, weiterhin genutzt werden kann, müssen die Sanierungsarbeiten spätestens 2018 in Angriff genommen werden. Im Juli 2017 berät nun erst einmal der Davoser Landrat darüber und im September kommt die Erneuerung dann auch noch vor das Stimmvolk.

 

 

Idee: Sanierung

Nutzung: Eisstadion

Lage: Davos

Bauherrschaft: Gemeinde Davos

Architektur: Marques Architekten AG, Luzern

Investitionsvolumen: ca. 21.5 Millionen Franken (ohne MwSt)

Baubeginn: spätestens ab 2018

 


 
 
                     
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